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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 344 mal aufgerufen
 Event Tempel
Gast
Beiträge:

28.09.2007 09:33
Diskussion antworten

Ich möchte gern zu einer Diskussion über die Praxis der Herztugenden anregen.

Es ist nicht so einfach einen Anfang zu finden.
Ich bin in meiner Ent-Wicklung so weit, dass ich anerkenne, dass alles Einen geistigen Ursprung hat und das dieser sich in unseren Seelen ausdrückt als reine Liebe. Ich fühle das.
Alles ist Energie und dadurch sind wir schwingungsmäßig mit Allem,Was Ist verbunden. Einmal mit uns direkt in Berührung kommenden Menschen, Tieren, Pflanzen,und sgn. unbelebter Materie. Zum anderen existieren energetische Verbindungen weit darüber hinaus in der materiellen Welt und bis in andere Dimensionen. (Das kann man z.B. meditativ erfahren).
Unsere Umwelt ist wahrhaftig viel größer, ja unermesslich, im Vergleich zu dem, was wir normal damit bezeichnen.

„Leben aus dem Herzen“ ist nun ein wunderbares Werk, was diese Zusammenhänge aufdeckt und zeigt, wie unsere Handlungen und Emotionen wirken – auf uns selbst und auf unsere Umwelt.
Wer wirklich im Innersten das Bedürfnis hat, für sich, und damit auch für seine Mitmenschen, die Zeit der Ent-Wicklung hin zur Seele, zum Licht zu beschleunigen, wird diese Herztugenden üben.

Ich erkenne immer mehr, dass alles Eins ist und wir nur zusammen weiter voran kommen können.
Das Bewusstsein kann sich nicht in Trennung entwickeln. Trennung bedeutet im Kleinen z.B. anderen die eigene Meinung aufzwingen zu wollen, oder sie zu manipulieren eigene Glaubenssätze zu übernehmen (Eltern-Kinder). Wieso? Das geht doch nicht! Jeder steht doch auf seiner ganz speziellen Ent-Wicklungsstufe und hat sich Lebensaufgaben gestellt, die ich nicht erkennen kann. Also ist jeder genau so richtig, wie er ist und wie ich es bin!
Im großen Maßstab äußert sich diese Trennung in Kriegen. 'Mein Land ist im Recht, das andere hat sich zu unterwerfen....' Deshalb werden Kriege nie aufhören, bis sich die Menschheit als Einheit begreift.

Wir haben nun mit dem Üben der Herztugenden ein wunderbares Mittel an der Hand, um diese gegenseitige Beeinflussung kennenzulernen. Wir können damit das in unser Leben ziehen, was wir wirklich wollen. Das ist bei mir u.a. Harmonie, Frieden und ein fröhliches Miteinander. Das gelingt so sicher, wie ein Lächeln hundertfach zurückgegeben wird.

Jeder Mensch ist egobehaftet und wird wohl gelegentlich die Balance verlieren, negative Emotionen zulassen. Das ist auch in Ordnung. Nur schnell wieder ins Gleichgewicht zu kommen, mal über sich selbst zu lachen, sich nicht gedemütigt fühlen, mal bei jemanden sich zu entschuldigen für so einen „Ausrutscher“, dass ist die Kunst, die gelernt sein will.

So, das mal als Start in eine möglichst breite Diskussion. Wer möchte?

LG Fee

Uwe Offline

Admin

Beiträge: 159

30.09.2007 18:05
#2 RE: Diskussion antworten

Hallo Fee,

Trotz des gemeinsamen Ursprungs sind die Menschen, die Seelen, die Wesen unterschiedlich. Unterschiedlich im Charakter, in den Fähigkeiten, im Glauben, im Experimentieren, usw. Und das macht das Leben spannend, aber auch sehr kompliziert. Jeder Mensch lebt in seiner Realität, in seiner Zeit, in seinem Umfeld und hat entsprechend seiner Resonanz unterschiedliche Menschen, Seelen, Wesen um sich. (sehr liebe bis sehr böse). Der Grund für diese Resonanz liegt im eigenen Inneren, d.h. z.B. wenn man emotional reagiert, dann stimmt etwas bei einem selbst nicht. Einige der 6 Herztugenden können unsere Emotionen beruhigen bzw. wie ich hoffe, nach einiger Übung erst gar nicht aufkommen lassen. Aber können sie auch den Grund der Resonanz in uns transformieren oder müssen wir parallel an diesem selbst arbeiten? Ich weiß es zurzeit nicht. Das Üben wird es zeigen.

Menschen, die eine alte Seele besitzen und kaum noch oder wenig resonieren, können glücklich sein. Diese Wesen haben es bald geschafft frei von der 3D-Welt zu sein. Für diese Wesen kann man nur Respekt haben oder tugendhaft gesprochen, demütig sein.

Einen Satz von Dir Fee möchte ich noch einmal wiederholen, weil er so essentiell ist und einfach ans Herz geht.

„Wer wirklich im Innersten das Bedürfnis hat, für sich, und damit auch für seine Mitmenschen, die Zeit der Ent-Wicklung hin zur Seele, zum Licht zu beschleunigen, wird diese Herztugenden üben.“

Liebe Grüße,

Uwe

Uwe Offline

Admin

Beiträge: 159

26.10.2007 18:24
#3 RE: Diskussion antworten

Hallo miteinander,

ich sehe die Übungen der Schrift „Leben vom Herzen“ mittlerweile als ein wichtiges Werkzeug unserer Zeit. Man braucht keine teuren Seminare mehr zu besuchen oder irgendwelche Bücher zu lesen. Mit den Praktiken der Schrift kann man nämlich:

* seine Blockaden auflösen (somit sein Unterbewusstein neu programmieren),
* sein Herz-Ausdruck und seine Intuition fördern,
* sein Wesen ausdrücken und
* etwas fürs Bewusstsein der Menschheit tun.

Was will man mehr. Voraussetzung natürlich ist man glaubt und übt.
Somit beantwortet die Schrift auch meine Frage vom letzten Beitrag.

Fee, Du hattest geschrieben, dass jeder auf seiner Ent-Wicklungsstufe steht. Stimmt, dass bedeutet aber auch, dass einige Wesen etwas schon bearbeitet haben, was andere gerade bzw. noch bearbeiten müssen, dürfen, sollen. Dann können die „fortschrittlichen“ Seelen den Anderen ja auch helfen, oder? Natürlich ist es dabei wichtig, welche Worte, welche Emotionen man rüberbringt bzw. wählt. Dafür gibt es ja Gott sei Dank jetzt die Herztugenden, juhu!
Außerdem kann der, der ein Tip gibt gleich mal üben, wie er auf die Reaktion resoniert. Ob er wirklich schon so weit ist, wie er glaubt. Denn die Reaktion des Anderen kann sehr heftig sein. Und der Andere kann üben, ob er annehmen kann oder nicht. Dabei spielt das Alter der Wesen keine Rolle.

In spirituellen Kreisen dürfte das Hinweise geben legitim sein. Im Alltag und Familie ist das schon schwieriger. Da treffen Bewusstseins-Welten aufeinander. Wer kann da schon annehmen oder weiß, wann man sich zurückziehen sollte.

Es ist richtig, man kann die Lebensaufgabe eines anderen nicht erkennen, aber das aktuelle Thema schon.

Liebe Grüße,

Uwe

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