Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr zugelassen, da Mitglieder nicht mehr posten. Impressum 
Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr zugelassen, da Mitglieder nicht mehr posten.
Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 443 mal aufgerufen
 WingMakers - Sonstiges (James, Erste Quelle etc.)
Fee Offline



Beiträge: 150

04.11.2006 12:14
Meine Sicht der Dinge antworten

Meine persönliche Sicht der Dinge:

In den Auszügen aus Kammer 22 und 23 („Meine zentrale Absicht“ „Meine zentrale Botschaft“ „Meine zentrale Enthüllung“) ist für mich alles Wesentliche zusammengefasst, was unseren Weg der Erkenntnis fördert.
Das gesamte WM- und Lyricus- Material dient der Vertiefung und Verinnerlichung dieser Aussagen, die mich tief im Herzen berühren.
Nur in unserem Innersten werden wir die Schöpfung begreifen lernen. Am Anfang steht nicht das Ego-Selbst und sagt: So, jetzt will ich mal wissen und ergründen, wer oder was Gott ist.“
Die Schöpfung (Gott, Alles Was Ist, die erste Quelle...) kann uns nur durch eine tiefe innere Sehnsucht heraus näher gebracht werden., denn sie ist in uns und nicht außerhalb.
Kein Guru oder Religion kann uns hier wirklich helfen. Jeder Mensch muss selbst diesen Weg für sich ergründen und in stillen Stunden, nicht im Alltagstrubel, seinem Herzen folgen.
Gott (ich sag lieber Alles Was Ist, denn es ist keine Person in dem Sinne), ist unser Schöpfer und wir, jeder von uns, trägt Ihn in sich. Wir ermöglichen Ihm durch unsere individuelle Er-fahrung, die wir in unzähligen Leben und Welten gesammelt haben und weiter sammeln wer-den, sich selbst zu erfahren. Es ist also ein Wechselspiel, eine Abhängigkeit und Verbunden-heit zwischen uns. Wir können also nicht wirklich von Ihm getrennt werden oder sein, höchs-tens es so empfinden.
Ganz klar steht die Aussage: Nicht die Selbstverwirklichung (Reichtum,Ansehen usw.) sollten unser wahres Lebensziel sein, sondern, befreit von allen materiellen und geistigen Besitzwün-schen, sollten wir die bedingungslose Liebe leben. Nur das bringt uns Ihm näher. Anderen Menschen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse vermitteln und ihre Sehnsucht wecken. Nicht, indem man sich als Lehrmeister aufspielt, sondern dadurch, dass man Liebe, Verständ-nis und Mitgefühl vorlebt und Anregungen gibt.
Und es gibt keinen Stillstand – wir schöpfen neue Welten für immer neue Erfahrungen! Jeder Schritt, den wir in diese Richtung gehen wird uns der Ersten Quelle näherbringen.
Das wird in diesen Mitteilungen sehr warmherzig rübergebracht. Ausdrücke, wie „ das menschliche Instrument“ kommen nicht vor. Ich mag das auch nicht und denke, jedes Wesen, das als Mensch jemals inkarniert war oder ist, würde solch einen Ausdruck nicht wählen, auch wenn er von der Bedeutung her vielleicht stimmig ist. Ich jedenfalls werde den Menschen nie als Instrument sehen oder bezeichnen, es klingt sachlich steril und lieblos.

Was bedeutet das alles nun für mich und wo stehe ich?
Am Anfang der Erfahrung, würde ich sagen.
Ich bin glücklich, dass mich schon immer der Wunsch getrieben hat, zu erkennen, wer ich bin, warum ich jetzt lebe, was ganz am Anfang war usw..
Bis vor einigen Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, jemals darauf für mich vom Herzen und Verstand her schlüssige Antworten erhalten zu können.
Ich habe ein großes Lebensziel: Ich möchte nie wieder vergessen, was ich an Erkenntnissen über uns und die Schöpfung gewonnen habe und noch erfahren werde! Ich möchte niemals wieder bei Null anfangen in einem neuen Leben und irgendwelches Karma aufarbeiten.
Ich denke, man hat gerade in diesem Leben in dieser Zeitepoche wirklich die Möglichkeit das zu erreichen.
Eine wichtige Erfahrung war für mich der Schock der Erkenntnis, wie wir alle manipuliert und beeinflusst werden.
Jetzt habe ich schon einen Großteil meiner Ängste abgebaut (war gar nicht so schwer) und „arbeite“ nun daran, Vorurteile und überhaupt Beurteilung von Menschen, Dingen und Ge-schehnissen aufzugeben. Das ist sehr wichtig (und schwierig), denn jeder hat seinen eigenen „göttlichen Plan“, und ich kann die Beweggründe anderer Menschen gar nicht beurteilen.
In meinem Umfeld versuche ich sanft z.B. meine Familie dahin zu führen, mehr auf die Ge-danken zu achten, nicht mehr alles zu glauben, was die Medien sagen usw.
Mitmenschen begegne ich hilfsbereit, mit Verständnis( manchmal nicht leicht), Optimismus und einem Lächeln J. Es ist erstaunlich, was man mit einem Lächeln und mit Freundlichkeit bewirkt! Es kehrt immer vielfach zu einem zurück, einfach schön.
Und nun seit ihr dran, wenn ihr möchtet...

Uwe Offline

Admin

Beiträge: 159

04.11.2006 18:25
#2 RE: Meine Sicht der Dinge antworten
Meine Sicht der Dinge!

Die Suche nach Gott steht für mich nicht an 1. Stelle. Solange ich mich selbst und die anderen Wesen nicht verstehe und akzeptiere, wie soll ich dann Gott akzeptieren und verstehen. Ich glaube an ein Gott als Individuum und als Energie in Allem Was Ist.
Ich glaube, dass wir uns von Gott „getrennt“ haben, um Erfahrungen (gute wie schlechte) zu sammeln, zu spielen und Aufgaben zu erfüllen. Kein Wesen im Universum ist gleich. Der eine handelt mehr mit dem Verstand, ein anderer mehr mit Emotionen und der nächste öfters mit dem Herzen.
Jeder ist Lehrer und Schüler zugleich und sollte es auch für immer bleiben, d.h. jeder sollte annehmen, aber auch geben können. Also im Gleichgewicht sein. Dies ist meine Sicht der Dinge!

Ich stelle immer mehr fest, dass man zwar die gleiche Sprache spricht, aber sich trotzdem nicht versteht, vor allem beim geschriebenen Wort. Warum das so ist, ist erst einmal nicht wichtig. Das Wichtigste ist, was man dagegen tun kann. Ich z.B. versuche nicht jedes Wort persönlich bzw. wörtlich zu nehmen, sondern zu verstehen was der mir Gegenüber damit ausdrücken will, der ja ganz anders denken kann als ich und eine andere Ausdrucksweise hat als ich. Ich möchte verstehen, lernen und wenn’s passt integrieren. Wobei ich auch glaube, dass jedes Wort Energie ist und was auslösen kann. Dies ist meine Sicht der Dinge!

Mir ist bewusst, dass das Ego verneint und man nicht merkt, wenn es spricht! Es kann nur durch andere Wesen entdeckt und durch mich unter Kontrolle gebracht werden, aber es wird nie ganz verschwinden. Dies ist meine Sicht der Dinge!

Für mich ist es wichtig jeden zu akzeptieren, egal wie er handelt oder was er sagt.
Je mehr mir bewusst wird, desto schneller bin ich am Ziel. Mein Ziel ist, mich mit meinem Höherem Selbst zu vereinigen, um als ganzheitliches Wesen agieren zu können.
Liebe ist die stärkste Kraft, die verbindet. Und nur durch die Liebe findet man den Weg zu Gott zurück.

Wie gesagt, dies ist meine Sicht der, besser „einiger“ Dinge, aber auch nur für heute. Morgen kann sie schon wieder ganz anders aussehen.

Liebe Grüße,
Uwe

Fee Offline



Beiträge: 150

07.11.2006 13:48
#3 RE: Meine Sicht der Dinge antworten

Hallo an diesem schönen Herbsttag ,

danke für deinen Beitrag zu diesem Thema, lieber Uwe.
(Ich hab mich auch auf deiner Homepage "umgesehen", vieles sehe ich ähnlich. Übrigens ist sie sehr schön aufgebaut, finde ich.)

Ich möchte meine Meinung zum Ego mal darstellen. Es ist meinem Empfinden nach der Teil von uns, der auf sein Wohlergehen bedacht ist. Der Teil, der uns selbstsüchtig macht und nach Anerkennung und Erfolg strebt. Das Ego will immer in den Vordergrund und immer Recht haben. Aber ganz ohne Ego könnten wir sicherlich nicht hier leben (überleben) in der dritten Dimension.
Aber ich denke schon, dass ich - wenigstens ab und an - merke, wenn es zu sehr durchbricht, wenn ich zum Beispiel in einer Sache unbedingt Recht haben will, oder anderen ( z.B. Kinder) meinen Willen aufzwingen will. Dann sprech ich in Gedanken zu meinem Ego (mit Humor natürlich): "Jetzt setz dich mal schön bequem hin und beobachte die Dinge, dir geschiet schon nichts."
Jeder hat da seine eigene Art, aber mir hilft das ungemein mich zurückzunehmen.

Liebe Grüße Fee

Xeno Offline



Beiträge: 9

07.11.2006 22:18
#4 RE: Meine Sicht der Dinge antworten

Liebe Fee,

eine solche Kombination an Sanftheit und Vernunft trifft man nicht oft in Foren an.
Sehr schöner Ausdruck!
Hast du toll gemacht!!!

Ich hege ähnliche Ansichten und genauso wie du bin ich ein Tüftler an mir selbst.

Um weitere Missverständnisse zu vermeiden werde ich mich auch ehrlich über die WWM äußern.

Für mich stellen die WMM eine sehr ästhetische Interpretation des vorhandenen religiösen Wissens dar (die abrahamschen Religionen, Buddhismus, New Age, Scientology usw.). Der ganze Esoterikbereich stellt auch nur eine Neuinterpretation des schon bekannten dar, nur mit sehr viel neuem Einfallsvermögen und Phantasie.

Es gibt nichts Neues in diesen Texten, für mich jedenfalls nicht.
Natürlich ist die Terminologie etwas anders, es ist eine neue Sicht des Vorhandenen.
Der Teufel ist tot, die Erde keine Scheibe mehr.
Hoch leben die Animus, bei Ramtha ist es Jehova, bei Hubbard Xhenu usw.
Wer sagt wir hätten keine kollektiven Feindbilder? Dafür ist in jedem Verein gesorgt, man muss ja etwas zum Übereinstimmen haben, sollte die Pseudowissenschaften mit Erkenntnissen versagen.

Der Kreation sind keine Grenzen gesetzt, ebenso auch der Dreistigkeit nicht.

Um für mich mehr dazustellen müssen sich erst diese Behauptungen, Annahmen, Vermutungen auch als wahr profilieren, als Tatsachen erlebt werden können.

Bis dato ist es für mich keine heilige Kuh!

Eher ein ästhetische Vision die anregt, die mut macht es von einer anderen Seite zu Betrachten, neue Gedanken zuzulassen…

Ich würde mich freuen wenn James und seine Kreation Wahrheit werden würde, ebenso habe ich kein Problem damit wenn James nur ein Mensch wäre der seine Sicht mit anderen teilen möchte, der sich ausdrücken will und seine Erkenntnisse teilen will. oder dass das WMProjekt ein wissenschaftlicher Versuch ist mit welchen Zielen auch immer.

So sehe ich es. Bin halt ein alter Hase, mich legt kein Igel mehr rein!

Bin für alles offen!

Liebe Grüße
Xeno


Xeno Offline



Beiträge: 9

08.11.2006 14:54
#5 RE: Meine Sicht der Dinge antworten

Hallo Fee,
Würde ich so nicht sagen. Es kommt auf den Menschen und seinen emotionalen Ton an.
z.B. Wenn jemand wütend ist schlägt er um sich und verletzt andere, wird verurteilt, von Wohlergehen keine Spur, aber er hatte sein Rechtsempfinden so gut wie möglich durchgesetzt und verteidigt. Je niedriger jemand auf dieser Skala ist desto mehr Recht muss er haben.
Warum?
Er hat sonst nichts!
Ein hochtoniger Mensch weiß dass er Recht hat und braucht die Anderen davon nicht zu überzeugen. Er zweifelt an seiner Realität nicht.
Bewertung und Abwertung (nicht zu verwechseln mit Differenzierung und Unterscheidung) stellen den größten Nährboden des Egos dar. Das schafft Identität und Subjektivität, ein starkes Ego.
Ein hochtoniger Mensch ist reich an Objektivität und Individualität, er kann von Realität zu Realität wechseln ohne Probleme.
Das Ego kann dass nicht, es muss recht haben. Positionen verteidigen und und und
Es ist schwer in wenigen Worten das Spektrum des menschlichen emotionalen Daseins zu erläutern, das ist eine Wissenschaft für sich.
ML
Xeno



Fee Offline



Beiträge: 150

09.11.2006 09:47
#6 RE: Meine Sicht der Dinge antworten

Hallo Xeno,

stimmt schon, was du schreibst.
Aber denkst du, man kann es im "normalen" Leben erreichen, wirklich sozusagen über allen Dingen zu stehen und Gleichmut zu bewahren? Schön wär es ja. Ich kann mir das nur für in Abgeschiedenheit lebende Mönche o.ä. vorstellen. Emotionen sind doch ein wesentlicher Aspekt des Lebens. Emotionen beherrschen lernen durch Einsicht in die Dinge, ja. Versuchen überwiegens positive Emotionen zu haben, ja. Wenn man sie aber völlig hinter sich lassen könnte und alles mit wissender Gleichmut betrachten kann, wäre man sicher schon in höheren Ebenen und nicht mehr wirklich auf Erden - jedenfalls im Geist .

Liebe Grüße Fee

P.S. Ein interessantes Thema, wird hoffendlich weitergeführt - bitte.

Xeno Offline



Beiträge: 9

09.11.2006 12:36
#7 RE: Meine Sicht der Dinge antworten

Hallo Fee,

Gleichmut ist nicht das Ziel, Gleichmut ist zu tief.
Wie wäre es mit Begeisterung, Ästhetik (man kann alles zur Kunst erheben, z.B. alle spielen Fußball, Zidane hat eine Kunst daraus gemacht) wie wäre es mit heiterer Gelassenheit des Seins?
Ist es möglich?
Klar - es sind Zustände des Daseins die man nicht direkt anstrebt, die sich aber als eine logische Folge der Erkenntnis ergeben. Als ein Nebenprodukt.
Das Leben eines Mönches ist da aber kein Garant, eher nicht. Die haben ihre eigene Welt, mit selbst gemachten Problemen. Man kann das nicht erreichen indem man die Interaktion mit dem Leben scheut.
Stell dir eine Leiter vor, Selbsterkenntnis lässt dich die Sprossen hinaufsteigen.
Man räumt bei sich auf, entfernt das Brett vorm Kopf oder den Backstein oder was man auch immer vorfindet. Bei sich, wohlgemerkt!
Emotionen sind der Aspekt des Lebens. Darum geht es. Vielleicht ein Anregung:
Es ist hilfreich zu verstehen wie Emotionen entstehen. Schon das Wissen kann dazu führen dass du vieles erst mit dem Verstand bearbeitest als es über die Drüsen laufen zu lassen.
Yoga kann helfen die Drüsen in einen Zustand zu bringen wo sie ausgeglichen Arbeiten und der Hormonstatus optimal ist.
Ideal ist es der Verstand arbeitet optimal, dann klappt es auch ohne Yoga.
Wenn man Angst hat, dann arbeiten die Drüsen anders als bei Freude.
Bei Angst fängt man an zu stinken. Warum wohl? Um den potentiellen Gegner zu vertreiben.
Wer sagt wir hätten nichts Animalisches in uns?
Der Homo Sapiens ohne Erkenntnis des Lebens, des Universums, ohne die Erkenntnis Gottes ist ein Tier.
Die Umgebung kann sich ändern, man kann sich Umgangsformen aneignen aber das Grundverhaltensmuster bleibt gleich.
Vor 3 000 Jahren fielen Armen in fremde Länder ein raubten Korn. Weib …
Heute macht man das auch, OK nicht wegen Korn und Weib –aber es gibt ja so was wie Erdöl!
Nur die Selbsterkenntnis kann den Menschen verändern.
Alles andere macht den Homo Sapiens nur noch gefährlicher.
Das ist Fakt!
Wir brauchen keinen Teufel, Animus oder wen auch immer. Wir können uns selbst aus dem Weg räumen.
Würde Gott nicht andauernd durch seine inkarnierten Diener schlichten, gebe es uns in der heutigen Fassung und Ausgabe nicht.
Objektivität schützt vor Introventierung in ungewollt Zustände, man lässt sich nicht mehr so schnell mitreißen und jede Situation verlang bestimmtes Benehmen.
Die Tibeter sind lieb, ja sehr lieb sogar - aber damit kriegen sie die Chinesen nicht aus ihrem Land.
Die schaffen wiederum Tatsachen, der Anteil der Chinesen in Tibet ist sehr hoch und wenn sie über 50% sind führen sie die Demokratie ein, dann wird abgestimmt. Alles legal – aber dennoch das Werk des Homo Sapiens der jetzt einen Anzug trägt.
Positives Denken, Tun… bringt keine Konstante.
Indem man sein Innerstes verändert interagiert man mit der Umwelt auch in einem veränderten Zustand, meinetwegen auch mit anderen Ebenen.
Ich Suggeriere mir nie etwas vor, ich treffe lieber auf das was als nächstes kommt.
Der Spiegel antwortet dem Betrachter. Die Widerspieglung lügt nicht.
Solch ein Weg festigt den Schritt, man ist sich seines Wissens bewusst.
Demnach ist man sich auch des Unwissens bewusst.
Man hat auch Wahrnehmungen. Ich empfinde dies als Zucker von Gott persönlich gereicht, als Motivation weiterzumachen.
Man erschreckt nicht - nein - man macht sich auf den Weg, mit Begeisterung, denn der Weg zu Gott wird immer kürzer und man ist voller Hoffnung und Vorfreude.
Mein Weg ist damit kein Mysterium.
Er ist real.

ML
Xeno


 Sprung  

Das Grosse Portal

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de